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Artikel zum Schlagwort Förderung

Mein Buch-Tipp zu den Grundlagen des Feng Shui


Als wir vor einigen Jahren in unser Haus zogen, stieß ich beim Blättern in den gängigen Einrichtungszeitschriften das erste Mal auf Feng Shui. Diese chinesische Lehre soll helfen, Wohn- und Lebensräume harmonisch einzurichten. In den folgenden Jahren habe ich nach und nach immer wieder Bücher zu diesem Thema gekauft und viele weitere aus Bibliotheken entliehen (und natürlich auch gelesen ;) ). Wenn ich Bekannten davon erzähle, werde ich oft nach einem guten Buch gefragt für den Einstieg ins Feng Shui.

Kriterien für ein gutes Feng-Shui- Einsteigerbuch:

  • einfache, verständliche Erläuterung der Grundlagen des Feng Shui (Ying – Yan, Fluss der Lebensenergie Chi, 5-Elementelehre, …)
  • viele Beipiele (Wohnsituationen, Einrichtungsmöglichkeiten)
  • viele farbige Fotos
  • erklärende Zeichnungen
  • praktische, leicht umsetzbare Tipps
  • kostengünstige und zeitgemäße Einrichtungstipps
  • für den eher skeptischen und  naturwissenschaftlich geprägten Mitteleuropäer geeignet
  • “Feng Shui-Werkzeuge” aus der westlichen Kultur
  • Vermittlung einer positiven Stimmung

Alles selbstverständlich? Leider nicht.

In vielen Büchern bekommt man Tipps, die beim besten Willen nicht zu unserer westlichen Kultur passen, z. B. das Aufhängen eines Pa-kua Spiegels außen über der Hauseingangstür, das Aufhängen zweier mit einem roten Band umschlungenen Bambusstäbe, das Plazieren von drei mit einem roten Band zusammenen gebundenen chinesischen Münzen – am besten aus der Ch`ien -Lung-Zeit (Yang-Seite nach oben!), oder das Erklingen von Priesterglocken aus Bali.

Andere Bücher haben mich persönlich soogar belastet, da man beim Lesen ständig das Gefühl hatte, den ganzen Forderungen nicht gerecht werden zu können. Wer hat schon das Geld, sich ein Haus zu bauen, das genau in die glücksbringende Richtung ausgerichtet ist, die Fenster und die Türen genau an der richtigen Stelle hat, Möbel  mit den richtigen Maßen, optimale Grundrisse… (Zitat aus Lillian Too: Die Grundlagen des Feng Shui: “Am günstigsten für Kinder sind Zimmer im östlichen Teil des Hauses. Genauer gesagt sollten Söhne, insbesondere der Älteste, einen Raum im östlichen Sektor des Hauses bekommen, Töchter dagegen, und hierwiederum die Älteste, ein Zimmer im Südosten.”)

Besonders gut haben mir Bücher des Autors Günther Sators gefallen. Er war der erste europäische Feng-Shui-Berater. Er versteht es meiner Meinung nach besonders gut, einerseits die Prinzipien des Feng Shui zu erläutern und diese andererseits an das westliche Leben anzupassen und dadurch praktikabel zu machen. Außerdem gefällt mir bei Sator, dass er immer wieder darauf  hinweist, dass man selber ein gutes Gefühl bei den Veränderungen seiner Wohnumgebung haben sollte. Mein Tipp wäre der gerade überarbeitete, neu aufgelegte Bestseller des Autors: Feng Shui. Leben und Wohnen in Harmonie. (Broschiert – 14. Dezember 2009)

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Feng Shui – Spiegel im Kinderzimmer


Von Spiegeln geht etwas Besonders aus, daher wurden ihnen schon immer magische Eigenschaften zugeschrieben. Sie sind einerseits ein Symbol für Eitelkeit, aber andererseits auch für Selbsterkenntnis und Klugheit. Jeder kennt die zentrale Scene in Schneewittchen und die sieben Zwerge in der die Stiefmutter immer wieder ihren Zauberspiegel nach der Schönsten im ganzen Land befragt. Und in Alice im Wunderland steigt Alice im zweiten Band durch ihren Spiegel in eine verzauberte Welt. In Spiegel schaut man beim Vorbeigehen fast automatisch hinein. Ohne sie können wir uns nämlich nie ganz sehen. Durch ihr zweidimensionales Abbild geben sie uns eine Ahnung von uns selbst.

Kein Wunder also, dass Spiegel im Feng Shui bei der Gestaltung von Räumen eine wichtige Rolle spielen.

Besonders auf Kinder üben Spiegel oft eine große Anziehung aus. Können Sie sich auch noch an den Augenblick erinnern, als sich Ihr Kind das erste Mal im Spiegel erkannt hat? Kinder winken sich gerne selbst im Spiegel zu, ziehen Grimassen, strecken die Zunge heraus, beobachten sich selbst und andere durch den Spiegel…  Deshalb hängen Eltern auch oft einen Spiegel ins Kinderzimmer.

Hier möchte ich einige Tipps und Denkanstöße  für den richtigen Ort  eines Spiegels im Kinderzimmer geben. (Die natürlich in der Regel für alle Räume gelten!)

Der Spiegel Fabler von IKEA

Zur Beschaffenheit des Spiegels:

  • klar (also keine trüben oder fleckigen Erbstücke)
  • unbeschädigt
  • hell (kein getöntes Glas)
  • gerahmt (so vermeidet man scharfe, bedrohliche Kanten / der Rahmen selbst sollte unauffällig sein)
  • groß genug (so dass sich das Kind vollständig darin sehen kann)
  • nicht zu groß (damit es sich nicht verloren fühlt)
  • breit genug (so dass kein Gefühl körperlicher Einschränkung entsteht)
  • einteilig (also auf keinen Fall Spiegelfliesen, die zu einem Gefühl des Zerteiltseins, der Unzulänglichkeit und Instabilität führen)
  • sauber (ja, Spiegel sollte man regelmäßig von Staub und Fingerabdrücken reinigen)

–> Ein solcher Spiegel ermöglicht einen positiven Blick auf sich selbst. Die Kinder können ihre ganze Persönlichkeit erleben und entwickeln – frei und unbegrenzt, hell und strahlend.

Bei der Suche im Internet war ich wirklich erschrocken, welche Spiegel extra für das Kinderzimmer angeboten werden. Diese entsprechen in der Regel überhaupt nicht diesen Anforderungen und unterstützen so nicht das gesunde Heranwachsen unserer Kinder. Da erscheinen mir die schlichten und preislich angemessenen Spiegel, die es bei Ikea gibt (z.B. Modell RAM für gerade mal 6,99 €), als eine gute Möglichkeit. Originell ist auch das Modell FABLER  (siehe Bild) für 19,99 €.

Zur Funktion von Spiegeln:

Die wichtigste Aufgabe eines Spiegels im Kinderzimmer ist natürlich, das Spiegelbild des Kindes wiederzugeben. Trotzdem haben Spiegel noch viele weitere Funktionen, die bei der Suche nach dem richtigen Platz beachtet werden können.

Spiegel könnnen:

  • mehr Licht und damit mehr positive Energie in das Kinderzimmers  lenken.
  • kleine Kinderzimmer optisch vergrößern.
  • eine harmonische Umgebung von außen ins Kinderzimmer holen (z. B. ein schöner Baum, der Himmel, Blumen…).
  • symbolisch eine Verdopplung von positiven, angenehmen Dingen bewirken.
  • durch runde und ovale Formen mehr Ruhe ins Kinderzimmer bringen (Yin-Formen).
  • eine Bagua-Zone verstärken.
  • Fehlbereich des Umrisses ausgleichen.

Zum Ort und zur Aufhängung des Spiegels:

  • fest und flach an die Wand anbringen (nicht einfach anlehnen)
  • der Körper des Kindes sollte möglichst ganz zu sehen sein
  • genug Raum zu allen Seiten, besonders über dem Kopf
  • ein heller Ort
  • die Höhe des Spiegels muss sich mit dem Wachstum der Kinder verändern
  • wenn sich Kinder ein Zimmer teilen, müssen natürlich alle Kinder berücksichtigt werden
  • nicht im Schlafbereich der Kinder (also nicht rund ums Bett und auch nicht so, das sich die Kinder vom Bett aus darin sehen können, da dies zu einem unruhigen Schlaf führt)
  • es sollte sich nichts Unangenehmes darin spiegeln, das auf diese Weise verdoppelt würde (z.B. der Strommast von draußen, die Chaosecke des Kinderzimmers)
  • der Anblick der Dinge, die sich spiegeln, sollen die Kinder erfreuen

Die Kinder sollten beim Aufhängen des Spiegels unbedingt dabei sein und  verschiedene Orte, die in Frage kommen, ausprobieren und erleben. Während wir Eltern die Rolle der Beratenden haben, sollten die Kinder das letzte Wort bei der Wahl des richtigen Ortes haben.

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Feng Shui: Der optimale Schreibtisch und Arbeitsbereich für mein Kind


yinjang_grau_blau1Heute soll´s im Bereich Feng Shui ein bisschen konkreter werden. Wie kann ich den Arbeitsbereich (Schreibtisch, Regale, etc.) meines Kindes optimal gestalten? (gilt selbstverständlich auch für den eigenen Arbeitsplatz!)

Wichtig ist dabei, dass der Schreibtisch und sein Standort konzentriertes Arbeiten auch über einen längeren Zeitraum möglich machen. Feng Shui kann uns Eltern dabei nützliche Tipps geben. Schön finde ich persönlich, dass man die Wirkung der Veränderungen sofort spüren kann. Kinder sind hierfür oft sehr sensibel und sollten unbedingt in den Prozess der Optimierung ihres Arbeitsbereiches einbezogen werden.

Los geht´s!

- Zunächst sollte der Schreibtisch unbedingt so ausgerichtet sein, dass man einen guten Blick auf die Tür hat. Dies ermöglicht einen optimalen Überblick und sorgt daher für ein Sicherheitsgefühl – ein Relikt aus Steinzeittagen.

- Der Schreibtisch sollte nicht im “Energie-Durchzug” stehen. Was ist damit gemeint? Stellen Sie sich vor, Energie würde entlang logischer Bahnen fließen- etwa zum Fenster herein, durchs Zimmer hindurch und zur Zimmertür wieder heraus, oder anders herum. Steht der Schreibtisch in einer solchen Bahn, so wird hier Energie “mitgerissen”. Besser ist, wenn er außerhalb einer solchen Bahn steht oder durch einen anderen Einrichtungsgegenstand geschützt ist. Die Energie kann z. B. durch einen Vorhang gebremst werden. Sie können diese Sachverhalte übrigens esoterisch sehen oder sich als naturwissenschaftlich bedingt vorstellen, es gilt so oder so.

- Weiter ist zu beachten, dass die Bereiche Lernen/Arbeiten und Schlafen deutlich getrennt sein sollten. Wenn das Kind hinter seinem Schreibtisch immer auf sein Bett schaut, bleibt ein Gefühl von Müdigkeit und Erschöpfung nicht aus.

- Ebenso wird ein konzentriertes Arbeiten natürlich erschwert, wenn der Blick ständig  abgelenkt wird, z. B. durch jede Menge Spielzeug, viele unterschiedliche Poster an den Wänden, einen Fernseher…

So besser nicht

So besser nicht

- Chaos auf dem Schreibtisch macht effektives Arbeiten ebenfalls schwer. Erstmal fehlt der ausreichende Platz und dann gibt es dort immer so viel zu entdecken, das vielleicht interressanter ist als die Hausaufgaben. Die Schulbücher und Schulhefte brauchen unbedingt einen festen Platz außerhalb der Tonne, und zwar nicht auf dem Schreibtisch oder gar auf dem Boden.

- Gemeinsam mit ihrem Kind sollten Sie regelmäßig die Schulsachen durchgehen und Überflüssiges aussortieren, z. B. Bücher vom letzten Schuljahr, volle Hefte, alte Mappen. Dinge, die derzeit nicht gebraucht werden, gehören nicht mehr an den Arbeitsplatz. Ich scheue mich nicht, manches direkt in den Altpapiercontainer zu bringen.

-”Versteckte Pfeile” sind ein weiterer Grund für Unwohlsein. Darunter versteht man alles Spitze oder Scharfkantige, was auf uns zeigt oder in unserer Richtung liegt. Dies können gefährlich herausragende Ecken eines Regals, spitze Blätter z.B. einer Yukkapalme, aber auch nach innen liegende Kanten des Raums sein. Schauen Sie sich aufmerksam um nach allem, woran man sich verletzen könnte. So finden sie diese Pfeile automatisch. Machen Sie sich klar, dass es nicht allein um das Verletzungsrisiko geht, sondern auch um das unbewusste Gefühl in der Nähe derartiger Stellen.

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Lesen schon vor der Einschulung – gut oder schlecht?


Im Kindergarten haben mir immer wieder Mütter erzählt, dass ihre Kinder sie darum bitten, ihnen die Buchstaben oder das Lesen beizubringen. Viele Mütter sind hierbei aber verunsichert. Einige fürchten, dass sich die Kinder dann in der Schule langweilen werden, andere, dass es von den Lehrern nicht gerne gesehen wird. Also, was soll man tun?

Das Bedürfnis, die Zeichen der Erwachsenenwelt entziffern zu können, ist oft bereits während der Kindergartenzeit groß. Die Kinder entdecken in dieser Zeit überall Geschriebenes: Schilder, Aushänge im Kindergarten, Texte unter Bildern in ihren Bilderbüchern, Überschriften in der Zeitung, Texte auf Sammelkarten usw. und sie möchten natürlich wissen, was dort steht. Zunehmend interessiert sie auch, welche Buchstabenkombination welchem Wort entspricht. Sie möchten zunächst ihren Namen selber schreiben und dann auch den nahestehender Personen.

Diese natürliche Entdeckungsfreude ist doch toll und sollte meiner Meinung nach auf gar keinen Fall gebremst werden. Kinder durchlaufen in ihrer Entwicklung ganz unterschiedliche Phasen, in denen sie sich für ganz unterschiedliche Dinge interessieren. Zu diesem Zeitpunkt lernen sie “kinderleicht”, sind hochmotiviert und sollten von uns Eltern positiv unterstützt werden.

Auf der anderen Seite sind Eltern oft ganz versessen darauf, dass ihr Kind schon vor der Einschulung lesen, etwas schreiben und rechnen kann. Wenn sich ihr Kind vor der Einschulung aber nicht für das Lesenlernen interessiert, sollte man es dazu auch nicht anhalten. Sicherlich ist seine Aufmerksamkeit gerade auf etwas anderes gerichtet, und das ist für die Entwicklung des Kindes ebenfalls wichtig. Hätten Sie z. B. gewusst, dass das Schaukeln eine notwendige Voraussetzung für das Lesenlernen ist? Also unterstützen Sie ihr Kind genau bei dem, worauf gerade sein Interesse gerichtet ist.

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Lernen mit Pokemon-Karten


Im Laufe des 2. Kindergartenjahres teilte uns Tim mit: “Meine Bagger-Phase ist jetzt vorbei.” (Bisher waren Bagger sein ein und alles). Und so war es dann auch. Stattdessen rückte an diese Stelle ein neues Interesse: Pokemon.

Von Tim selbst entworfene Pokemonkarte


Während mein Mann gelassen blieb, war ich zunächst geradezu entsetzt. Sich gegenseitig bekämpfende Phantasiewesen standen schließlich im Kreise der engagierten Kindergarten-Mütter alles andere als hoch im Kurs. Aber die Pokemon-Begeisterung von Tim und vieler anderer Kinder aus seiner Kindergartengruppe ließ sich nicht so einfach unterdrücken. Genährt wurde sie von denjenigen, die im Fernsehen alles sehen durften und die grundsätzlich mit Spielzeug aller Art geradezu überversorgt waren.
Schließlich entschied ich mich, die Sache unvoreingenommen anzugehen. Ich sah mir einige der Fernsehfolgen an und konnte das Entsetzen eigentlich nicht teilen. Pikachu war recht niedlich, die Arenakämpfe der Pokemon konnte man irgendwie als Sport begreifen, und die Story war meist einfach, aber kindgerecht. Schließlich kämpft auch in klassischen Märchen Gut gegen Böse. Wie so oft war es unter den Müttern nur die Angst vor dem, was man nicht kennt.
Letztlich konzentrierte sich das Hauptinteresse der Kinder eh auf die Sammelkarten. Der Versuch, all die unterschiedlichen Pokemon mit ihren Eigenschaften und ihre Weiterentwicklungen auch zu lernen, scheiterte bei mir allerdings. Und Kinder freut das, in dieser Welt sind sie die Fachleute.
Im Laufe der Jahre haben sich mehrere Hundert Karten gesammelt, die wir größtenteils sehr günstig auf Kindertrödelmärkten erworben haben. Sie haben meinen Sohn ca. 5 Jahre seiner Kindheit treu begleitet.
Sie halten die Beschäftigung mit diesen Karten für Zeitverschwendung, weil man mit diesem “Fachwissen” später überhaupt nichts anfangen kann? Der Schein trügt. Mein Sohn hat mit seinen Pokemonkarten weit vor der Einschulung lesen und den Umgang mit Zahlen gelernt. Fähigkeiten die für das Spielen mit den Karten letztlich unerlässlich sind. Denn auf Dauer finden das Kind keinen Erwachsenen, der einem ständig die Karten vorliest. Und ist auf die älteren Spielgefährten wirklich Verlass?
Diese Motivation ist besser als jedes Leselernspiel. Die Karten schulen außerdem das faire Handeln und Tauschen mit Gleichgesinnten sowie das systematische Ordnen und Kategorisieren im Umgang mit Daten (jedes Pokemon hat einen Typ, KP-Punkte für ihre Stärke, Schwächen und Resistenzen, Attacken unterschiedlicher Art, Entwicklungsstufen, usw., eine in sich völlig ausgetüftelte Welt an konkreten Daten), und sogar seine ersten englischen Wörter stammten von einigen Karten, die er nur in englischer Sprache besaß.

Auch seine ersten Schritte im Umgang mit Grafiksoftware hat Tim mit Pokemonkarten erlernt. An der oben zu sehenden selbst erstellten Pokemonkarte hat er viele Stunden gesessen und sich dabei so manchen Kniff des Grafikdesigns aneignen müssen.

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