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Artikel zum Schlagwort Hautprobleme

Wie schütze ich mein Kind vor Allergien?


Wer glaubt, wir als Eltern können nicht beeinflussen, ob unsere Kinder Allergien entwickeln, der  irrt.  Die Frage ist nur: wie wirken wir möglichen Allergien entgegen? Viele meiner Bekannten glauben, Hygiene sei in dem Zusammenhang besonders wichtig. Im Extremfall wischen einige Mütter gar täglich alle Fußböden. Die Schnuller von Kleinkindern werden unentwegt ausgekocht, Kleidung und Bettwäsche wird ständig gewaschen. Die älteren Kinder werden dazu angehalten,  sich häufig die Hände zu waschen, nichts in den Mund zu nehmen, selbst Pommes mit der Gabel zu essen und auf keinen Fall hinuntergefallene Lebensmittel noch zu essen.

AllergieIch habe das Gott sei Dank von Anfang an alles etwas lockerer gesehen, bin ich doch mit der Lebensweisheit “Dreck reinigt den Magen.” aufgewachsen. Meine Mutter erzählte regelmäßig die Geschichte von einer Frau aus ihrem Heimatdorf, die nach einer Reihe Töchtern endlich den so sehnlichst gewünschten Sohn bekam. Auf diesen konzentrierte sie ihrer ganze Aufmerksamkeit, war ständig um seine Gesundheit besorgt und reinigte ständig alles mit Desinfektionsmitteln. Dann erkrankte der Junge an einem Virusinfekt und starb. Meine Mutter war seitdem immer davon überzeugt, dass Schmutz das Immunsystem stärkt. Aus heutiger Sicht bin ich meiner Mutter für diese gesunde Einstellung sehr dankbar, denn ihre Ansicht hat sich als richtig herausgestellt und es hat sich sogar gezeigt, dass der Kontakt mit Schmutz dazu beiträgt,  mögliche Allergien zu verhindern.

Tatsächlich nehmen die meisten Experten heute an, dass die Zunahme von Allergien auf eine zunehmende Reinlichkeit und Hygiene zurückzuführen ist.

Eine in Leibzig durchgeführte Studie zum Beispiel hat gezeigt, dass Heuschnupfen, Hautallergien und Asthma zunahmen, während die Umwelt in den neuen Bundesländern von Jahr zu Jahr sauberer wurde. Die Wissenschaftler glauben, dass das Immunsystem von Kindern schlicht unterfordert ist. Es fehlt an Dreck, Parasiten und anderen Außenreizen, so dass sich das Abwehrsystem auf die Bekämpfung sonst unbeachteter Reize (z.B. Pollen, Tierhaare) stürzt.

Eigentlich doch ganz praktisch: Fortan kann man seine Kinder wieder mit bestem Wissen und Gewissen im Dreck wühlen lassen und gewinnt selber jede Menge Freizeit durch den Wegfall übertriebener Reinigungsaktionen.

Na, wie wär´s mal mit einem Ritteressen zu Hause. ;)

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Heilendes Olivenöl


Gerade im Herbst und Winter sind trockene und gesprungene Lippen oft ein Dauerproblem, genauso wie trockene Haut. Auch viele Hautekzeme nehmen in diesen kalten Jahreszeiten wieder zu. In der Apotheke oder Drogerie habe ich immer wieder vor einer riesigen Auswahl an Cremes, Pflegestiften und Salben gestanden. Der Blick auf die Inhaltsstoffe, die oft an ein Chemielabor erinnerten, machte die Entscheidung dabei auch nicht leichter.  Andererseits sind hochwertige, natürliche Produkte, z. B. von Weleda nicht gerade billig.

Irgendwann habe ich mich dann an den Rat unserer Hebamme erinnert, die uns damals Olivenöl gegen den wunden Po von Tim empfohlen hatte – mit Erfolg.

Diese Lösung ist nicht nur deutlich unkomplizierter und sondern auch billiger. Wir brauchen im Bedarfsfall einfach nur ins Küchenregal greifen. Da wir viel mit Olivenöl kochen, haben wir es immer im Haus.

Mittelerweile benutzen wir das Olivenöl für eine ganze Reihe von Problemen: wunde oder trockene Lippen, die rauhe Nase nach einem Schnupfen, trockene Hautpatien, Pickel, Schürfwunden… Auch einen pickligen Gesichtsausschlag und ein Ekzem am Bein haben wir damit erfolgreich bekämpft. Und die Wirkung ist wirklich verblüffend. Und nachts ist ja auch egal, wenn das Gesicht glänzt.

Wer mehr über unser Lieblingolivenöl hören will, sei eingeladen davon im Blog meines Mannes Ingo zu lesen.

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