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Über mich – Silvia Raven

Wer schreibt hier eigentlich?

Hallo, zunächst also zu meiner Person: ich heiße Silvia Raven und wurde 1971 in Dortmund geboren. Ich bin seit 1995 verheiratet und habe einen Sohn, Tim (*1997).

Der Themenkreis Schule und Erziehung zieht sich wie ein roter Faden durch mein Leben.

Natürlich habe ich Schule – wie wir alle – zunächst aus der Schüler-Perspektive erlebt. Als Linkshänderin habe ich dabei bereits früh zu spüren bekommen, wie sich pädagogische Überzeugungen anfühlen können. Stöße in den Rücken haben mich bei meinen ersten Schreibversuchen sanft daran erinnert, das „schöne“ Händchen zu benutzen. So bekam ich die „einmalige Chance“ 😉 , so zu werden wie alle anderen. In meiner Grundschulzeit habe ich dann durch einen Umzug aber auch erlebt, wie befreiend manchmal ein Schulwechsel sein kann. Schließlich habe ich nach 13 Schuljahren, in denen ich Schule aus der Schülerperspektive erleben durfte, mein Abitur gemacht.

Letztlich hat mich Schul-Pädagogik bereits als Schülerin fasziniert. Schon in meiner Pubertät habe ich stundenlang darüber mit meinem Vater (Real- und später Gesamtschullehrer) diskutiert, ein offenes Ohr für aktuelle Probleme seines Schulalltags gehabt und ihn bei seinen Korrekturen geholfen. Außerdem habe ich schon zur Schulzeit Nachhilfe erteilt und in der Schülerhilfe gearbeitet. So war es für mich selbstverständlich, dass ich nach meinem Abitur Lehrerin werden wollte, und zwar für Biologie, Philosophie und Germanistik für das Lehramt Sek II/I. Meinen Abschluss ( 2. Staatsexamen) erwarb ich 1999.

Nachdem ich in der Hochbegabtenförderung tätig war,  unterrichte ich nun Deutsch für Ausländer an einer sehr engagierten Schule  im Auftrag des Bundesamtes und erlebe Unterricht jetzt aus der Lehrer-Perspektive.

Seit der Geburt unseres Sohnes hat sich mein pädagogisches Interesse natürlich ausgeweitet auf allgemeine Fragen der Erziehung und der gezielten Förderung eigener Kinder.

Im Laufe der Jahre hat sich mein Interesse immer weiter geöffnet und ist zunehmend ganzheitlicher geworden. Erkenntnisse aus Ernährungslehre, Ökologie, Feng shui, alternativen Heilmethoden (z. B. der Homöopathie und Zilgrei), Yoga, Tai Chi, Qi gong, Meditation und Entspannungstechniken etc. lassen sich meiner Überzeugung nach für eine glückliche und erfolgreiche Kindheit nutzen, ohne ins Esoterische abzugleiten. Daneben interessiere ich mich aber auch sehr für mathematisch-naturwissenschaftliche Themen.

Außerdem kenne ich Schule nun seit einigen Jahren auch aus der Eltern-Perspektive , da mein Sohn inzwischen die 8. Klasse eines Gymnasiums besucht.

Mein Mann ist übrigens Lehrer an einem Berufkolleg und auch meine beiden Brüder sind Lehrer (Realschule / Gymnasium).